History
| 2013/04/20 | Der Club hinter den sieben Bergen ist wunderbar: Trotz Bruch von Marins Fussmaschine haben wir ordentlich abgerockt und eine lustige Nacht in Saanen verbracht. Vielen Dank für die Superbetreuung an das Oeyetli-Team um Chäsp und Chläus und an Marc. | |
| 2013/04/05 | Gute Besserung... | |
| 2013/02/16 | Wenn man wieder einmal so viel Partyvolk auf einem Haufen sehen will, dass man sich kaum noch durchzwängen kann, dann muss man nach Davos! Der Saal im Montana ist vom feinsten und supervoll. Schade, dass die Technik da nicht ganz mithalten kann. Krankheitsgeschwächt meistern wir aber auch diese Tücken der modernen Livetechnik und es wird eine lange, feuchtfröhliche und lustige Nacht. Gruss an unseren St.Galler und Davoser Support Nadja und Käthy mit Jungs, Brudi, Esther und Stefan; vielen Dank an Gangster, Albi, die Peacocks-Family und unseren Hau-rein-Marc. | |
| 2013/02/11 | Ehrlich gesagt haben wir uns von einem Montagabend im Vorarlbergischen nicht allzuviel erhofft. Wie man sich doch täuschen kann: Am Rosenmontag machen im Kreuz mehr als 300 Leute richtig Alarm. Nach tonnen weise lecker Schnipo und wärmendem Saft spielen wir draussen im Zelt bei gefühlten -10 Grad. Zwar bleiben die Finger bis zum Schluss kalt, war aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis. Vielen Dank an Eugen, Gernot und Marc. | |
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2013/01/05 |
Ein Jahresbeginn nach Mass: Im Sedel geht's wieder einmal richtig old-schoolig zu und her und TÜCHEL jailhouserocken sich zusammen mit den Delilahs 77 und The Strapones durch die Nacht. Der Bühnensound ist super und wir spielen einen guten Gig, der wegen «technischer Probleme» leider nicht mitgefilmt wird... Trotzdem ist's, wie immer mit den Delilahs, äusserst lustig, und wir freuen uns schon auf weitere gemeinsame Schandtaten... Herzlichen Dank an Technik und Küche (beides vom feinsten) und an Marc. |
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2012/12/27 |
TÜCHEL wünschen euch einen guten Rutsch und nur das Beste fürs neue Jahr, wozu natürlich auch viele geile Konzerte gehören. Ansonsten arbeiten wir an neuen Songs, die ihr hoffentlich schon bald einmal live zu hören bekommt. |
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2012/11/17 |
Doppelmeters Geburtstag haben wir standesgemäss mit einem Konzert und den wunderbaren oldschooligen Delilahs 77 gefeiert. Und obwohl wir im Anschluss partymässig super mit den Jungspunden mitgehalten haben (gell, Danu), war dann schon bald einmal Schicht im Schacht… Trotz knappem Publikum war es aber ein richtig guter Abend mit Legendenpotenzial und unsere Grüsse gehen an alle angereisten St.Galler/innen, unser Dank an Marc sowie an Raouf und seine Crew. |
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2012/11/16 |
Mit dem Werk 118 erwartet uns ein toller Laden in Sursee. Topbühne mit allem, was dazu gehört und eigenem Zapfhahn im Backstage: So muss das sein. Für beste Unterhaltung auf und hinter der Bühne sorgt der lustige Haufen der Dödelhaie, die neben Selbstbedienung mit am Start sind. Leider ist das Publikum sehr Deutschpunk-fixiert, sodass wir heute nicht so viel reissen. Grüsse an Rea, die mit Freund extra von St.Gallen angereist ist und danke an Marc sowie die ganze 118-Crew. |
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2012/11/03 |
Beim zweiten Teil der Kneipentour sind TÜCHEL zu Gast im Titty Twister, im Schwarzen Engel und in der Birreria: Drei Heimspiele an vier Tagen, die zeigen, dass Circle Pits auch in Restaurants funktionieren und Crowdsurfing noch lange nicht tot ist, gell, Tomaso? Neben Küddel, mit der aus Brasilien wohl weitesten Anreise, haben wir mit unzähligen alten und neuen Bekannten jeweils bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Unser Dank geht an die Crews der genannten Bars, speziell an Appenzeller-Dario sowie an Marc. |
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2012/10/06 |
Nach Basel zu fahren ist inzwischen wie nach Hause zu kommen. Im bandintern erneut zum besten Club gevoteten Hirschi stimmt aber auch wirklich alles! Geile Bühne, fetter Sound, voller Laden, die richtige Publikumsmischung als alten Freunden und Neugierigen, eine supernette Betreuung und Party bis fünf. Einzig unseren erhofften Auftritt als Nati-A-Leader mussten wir uns wegen eines dämlich versemmelten Penalties eine Woche zuvor abschminken. Vielleicht war das der Grund dafür, dass die Show an diesem Knallerabend da und dort noch ausbaufähig gewesen wäre… Vielen Dank an Marlon, Hediger und der ganzen Hirschi-Crew und liebe Grüsse an unsere Baslerfreunde um Linder, Pascal, Chris, Filzli, Pidi, Vivien und Fuchs. |
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2012/10/04 |
Der vorgezogene Auftakt zu unserer Kneipentour in St.Gallen geht im Baracca über die Bühne und nach halbjähriger Bühnenabstinenz spielen wir einen ordentlichen Gig vor einer Menge vertrauter Gesichter. Thanx to Sonal und Marc. |
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| 2012/06/16 | Dass der Waildcup das weitherum beste Grümpeli ist, ist ja längst kein Geheimnis mehr. Ausgangsbedingt nur suboptimal vorbereitet, geben TÜCHEL United mehrheitlich eine gute Figur ab und schaffen es unter sengender Hitze bis ins Viertelfinale. Hat wie immer viel Spass gemacht und wir grüssen Dario, die anderen Teams und unsere zahlreichen SupporterInnen. | |
| 2012/05/19 | Heimspiel im Rümpeltum, das den perfekten Rahmen zur Taufe von „Mala Vida“ bietet. Wir staunen wie so oft darüber, wie viele Leute kommen, egal ob zum ersten oder zum hundertsten Mal, ob 15 oder bald 60 Jahre alt – ihr seid unschlagbar. Die von Alterserscheinungen gänzlich verschont gebliebenen Painhead spielen sich den Arsch ab und sorgen für ideale Bedingungen, denn TÜCHEL mögen‘s heiss, eng und feucht… Von alledem gibt’s dann reichlich und es dauert nicht lange, bis das Wasser (oder ist es Bier?) von der Decke tropft. Wir lassen uns weder von durchgebrannten Sicherungen noch von angeschlagenen Feinmotorikern aus dem Konzept bringen und drücken ganz ordentlich ab. Gewohnt nett ist die Betreuung, gewohnt fein der Znacht und gewohnt geil der Bühnensound. Rümp rules und wir gratulieren Heli und Mäge zum Geburtstag und bedanken uns herzlich bei Peka, Tobi, Nik, Michi, Nils, Raouf und bei allen, die uns eine unvergessliche Nacht beschert haben. | |
| 2011/10/20 | Die E.P. ist fertig und wir danken Sonal (Mix) und Glenn (Mastering) für ihre grossartigen Jobs. Wir planen, die Scheibe auf das neue Jahr zu veröffentlichen. | |
| 2011/04/08 | Nach ein paar Monaten ist klar, dass wir TÜCHEL mit Marin an den Drums am Leben erhalten wollen. | |
| 2010/10/15 | Es hat halt nicht sein sollen: Irgendwie haben wir es nicht geschafft, alles unter einen Hut zu bringen, sodass TÜCHEL nach über zwei Jahren mit Sonal mal wieder einen Drummer suchen... Höhepunkt dieser Zeit war sicher die Tour mit Abwärts. Thanx, Sonal! | |
| 2010/08/30 | Unter Leitung von Sonal entsteht im e.b.r. die neue E.P.; es finden sieben Songs ihren Weg auf die Festplatte. Nachdem wir bisher immer alles im Proberaum auf Bänder gebannt haben, nehmen wir erstmals in einem Studio auf. Da vieles an Randzeiten läuft, dauert es zwar ein bisschen, kommt aufnahmetechnisch aber so gut wie nie zuvor. | |
| 2010/06/04 | Nicht gerade in Bestform konnten wir am Musig uf de Gass antreten: Doppelmeter (fast) ohne Stimme und Hüe krank sind nicht gerade die besten Voraussetzungen... Da uns aber eine Menge alte und neue Freunde unterstützten, ging es dann doch so ordentlich, dass die Zeitungen am nächsten Tag "Ohrfeige von Tüchel" oder "Im Flon sorgten TÜCHEL für den Höhepunkt des Abends" titelten. Wir sagen: "Gut durchgemogelt" und danken David G., der Flon-Crew und allen, die uns unterstützt haben. | |
| 2010/04/23 | Im April verbringen wir drei lustige Abende mit Catchpole, zweimal sind auch die Sickapplez mit dabei. Raouf und Co. schmeissen einen netten Metal-Laden in Herisau, der zwar nur mässig besucht ist, den wir aber trotzdem ordentlich rocken. Im Kiff kann's dann erst mal nicht schnell genug und dann nicht leise genug sein und wird der Schall anderswo auch so dicht vor der Bühne gemessen...? Naja, bevor um Mitternacht(!) schon Schicht im Schacht ist, unterhalten wir (uns) glänzend per Megafon, um uns anschliessend auf eine Catchpole-geführte Züri-Tour einzulassen, die bei so einer grossen Stadt ziemlich lange dauert... Zum Abschluss geht's ins obersympathische El Dorado zur Bumä-Family. Perfekte Location in einer Stadt, die wir das letzte Mal vor 14 Jahren beehrt haben. Hat Riesenspass gemacht mit Gastgebern und Bands; Greetz to Blackbird, Pia, Heli, Rouven, Elba, Dimi, Fränzi, Barbara, Jessi, Marc, Michi. | |
| 2009/10/31 | Mit über 300 Leuten wird unser Heimspiel zum bestbesuchten Gig der Tour. Trotz der letzten Nächte sind wir ein wenig nervös, spielen aber ganz o.k., so dass die Reihen im vorderen Drittel der gutgefüllten Halle schön Ringel tanzen. Ist schon immer wieder geil, der Ausblick von dieser Bühne. Und deshalb danken wir neben Sascha, Adi und der PG-Crew ganz speziell allen, die (immer wieder) an unsere Shows kommen und von denen uns einige schon seit 15 Jahren die Treue halten - ihr seid vielleicht cool drauf! Am Schluss schaffen’s dann wirklich nur noch die härtestgesottenen TÜCHELs an Sonals Geburtstagsparty... Und dies trotz der allerbesten Erkenntnis dieser Tour: Nämlich, dass die Verschleisserscheinungen auch nach fünf Akkord-partynächten am Stück verschwindend gering ausfallen! Abwärts, Alter, war saucool mit Dog, Björn, Ritchie, Benni, Mitch, Rod und Frank! Und last but not least geht unser Special-Tour-Thanx samt silbernem Raddeckel an Michi the Mercher! |
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| 2009/10/30 | Wir spielen zum ersten Mal im Kofmehl, das mit dem Krempel gleichauf liegt im Rennen um den besten Laden der Tour, und werden in der pickevollen Raumbar von einem Superpublikum empfangen. Nach ein paar Gigs hintereinander läuft’s uns richtig gut. Neben Marisa und Mus, die einen langen Weg auf sich nehmen, erweist sich auch der Brite Paul als überaus partyfest. Und da auch diese Bar so einiges bietet, bleiben ein paar deftige Überraschungen nicht aus: Von Leitern bis zu Filmrissen ist alles dabei und die Begegnung mit den MusikerInnen des Klassikorchesters in der Jugi am Morgen danach mutet fast schon grotesk an. Wir grüssen Vögi (originelle Grande-Cojones-Einlage!), danken Sam und Trix von der Kofmehl-Crew für den angenehmen Abend und verleihen dem äusserst grosszügigen Backstagebereich einen Spezialpreis. | |
| 2009/10/29 | Das Krempel ist ein Laden der Extraklasse mit einer bestens sortierten Bar, super (Bühnen-) Sound und über 200 netten Leuten, die die Hütte ordentlich rocken! Marion tut wirklich alles, damit wir uns flauschig wohl fühlen, was nicht alle Besucherinnen gleich zu schätzen wissen... Unser Revanche-Appenzeller ist aber auch ein guter Start in eine feuchtfröhliche Nacht, die noch einiges an Legendenbildungspotenzial bieten sollte... Die mit besten Lacher der Tour sorgen auf jeden Fall für mächtig Stimmung, die sich nur bei Merch-Michi aus böllentechnischen Gründen in Grenzen hält. Vielen Dank an Marion und den Rest der liebenswürdigen Crew, an Alexa und Chantal für die charmant gereichten Bühnendrinks und natürlich Julia und Kollege, die sich spontan dazu bereit erklären, unseren Gig zu filmen. Greetz an Paul von der Insel, der uns für zwei Nächte begleitet, die Ärztin aus Chur und an alle fussballspielenden Rheintalerinnen. | |
| 2009/10/28 | Leider gestaltet sich die Kulisse bei unserem Jungfernauftritt im geilen Sedel ziemlich spärlich. Vor dem intimen Rahmen von knapp 50 Nasen geben wir natürlich trotzdem ordentlich Gas mit reichlich Lachern dazwischen. Der grosse Spass geht dann aber erst los, als Diana, eine alte Bekannte von Frank Z., beide Bands mit leckersten Delikatessen versorgt: Das unübertrieben beste Catering ever hat allenthalben und dermassen für Dauergrinsen und Gaumenhochgenuss gesorgt, dass Diana für den Rest ihres Lebens auf unserer Gästeliste landet, sollte sie uns wieder sehen wollen: Einfach melden unter Stichwort „Das hat’s alles gegeben:...“, so dass uns wieder mal richtig das Wasser im Mund zusammenläuft. War ein geiler (Grappa-)Abend und unser Dank geht an Boris, Gössi und Co. für die Gastfreundschaft. Gerne kommen wir wieder einmal, um den restlichen LuzernerInnen einzuheizen... und um Leute um ihren Verstand zu schnarchen. | |
| 2009/10/27 | Nach der olfaktorischen VW-Kupplungs-Überdosis zirkeln wir unser Zeux wieder einmal auf die kleine, feine Bühne des Werk 21 im Dynamo, wo sich schon herumgesprochen zu haben scheint, wer heute auf welcher Seite steht. Wagner steht auf der gleichen Seite wie Rod und geniesst folgerichtig die Aussicht auf zahlreiche Teens in der ersten Reihe, die sich auch durch unsere Backline nicht vertreiben lassen. Die für einen Dienstag sensationellen etwa 150 BesucherInnen nehmen uns äusserst nett auf und auch bei Abwärts hinterlassen wir gleich unsere Duftmarke, indem wir beim Eintreffen mal eben ihren Grappa köpfen... Mit Vögi, der das Merch für Abwärts an ihren CH-Dates macht, Willi, J.B. und Martina unterhalten wir uns bestens und bei den jungen und engagierten Patrick, Oliver, Rosenrot und Abartgirl fühlen wir uns pudelwohl...Vielen Dank, hat Spass gemacht. | |
| 2009/08/28 | Unsere Anreise mit dem Zug endet früher als geplant und so vertreiben wir uns das Warten auf den Bandshuttlebus mit den ebenfalls gestrandeten Rouven und Heli, deren frisch gebrannter Snapsi zwar von der Tanne stammen soll, aber nach geräuchertem Speck schmeckt. Passend zum Plakat ist nicht nur Messer und Gabel's René, der ein tolles Intro samt Taler-schwingen zum Besten gibt, stilecht in Appenzeller Tracht gewandet, sondern auch Doppelmeter. Die Crowd freut's und so dauert's nicht lange bis zum ersten BH-Flug. Alles macht riesigen Spass hier: Umgebung, Betreuung, Bühne und Sound sind vom feinsten und nach Mitternacht ist's sowieso um Längen besser als bei unserem ersten Mal vor ein paar Jahren am Nachmittag: So muss es sein. Entsprechend lange dauert das Ausklingenlassen, das hier an einem Open Air natürlich wunderbar funktioniert. Unser Dank und unsere Grüsse gehen an Jonas und die ganze Clanx-Crew, Michi, Sändy, Pia, Elba, Jenny für die Appenzeller, Dimi und Karel. Nachtrag: Der Verein zur Bewahrung des appenzellischen Kulturguts (oder so ähnlich) beschwert sich anschliessend beim Veranstalter, TÜCHEL hätten aufgrund ihres Bühnenoutfits eben dieses ins Lächerliche gezogen... | |
| 2009/08/23 | An diesem Sonntagabend nutzen wir vor dem Clanx noch die Möglichkeit zu einer öffentlichen Probe in der Grabenhalle. | |
| 2009/08/20 | Am heissesten Tag des Jahres ging's nach Winterthur, wo wir im Rahmen der Musikfestwochen im Widder antreten durften. Und so dauerte es dann auch nur ein paar Sekunden, bis das Wasser von der Decke tropfte... War total geil, wie immer in Winti, und einfach schön, all die alten Bekannten zu treffen, die man schon ewig kennt: Bisi, Fisch, Stamm, Toni, Hasu, Wicked und die Frick-Brothers, die's in die grosse Stadt verschlagen hat. Dankeschön Jörn für die Einladung, Steffi und Rahel für die tolle Bewirtung, Kai für den Sound, Michi und besonders Mark für seinen kurzfristigen Einsatz. | |
| 2009/05/09 | Sabine hat uns zu ihrer Bickel-Harti-Party eingeladen, an der sie sich echt abgerackert hat: Mit i.o.n.u. und Virus Human spielt sie gleich zweimal, und die Stimmung im Graf Hugo ist echt cool. Mit unserem ersten Hattrick brillieren wir zwar nicht gerade, Spass macht's trotzdem. Wir treffen ausser Packy und Wastl auch einige andere alte Bekannte. Anschliessend schaffen es dann nicht mehr alle mit uns in die Sonderbar an der Ecke, um unsere Merchkohle zu vernichten und die Heimfahrt dauert dann noch ein bisschen, bevor endgültig Schicht im Schacht ist... Abwechslungsreich war auch der Nachmittag mit Fast-Kollision, Fussball, Dachkletterei und Teeniegeprügel. | |
| 2009/05/01 | Im Rümp fühlen wir uns sofort sauwohl, von der quanten Backdoor über lecker Spargel-Härdöpfelauflauf und reichlich Bier bis zur kleinen, aber feinen Bühne mit richtig gutem Sound. Nofnog sind geil und bis auf Wagner, den technische Probleme plagen, sind alle sehr zufrieden. Es ist voll und so tropft's denn auch schnell von der Decke, kurz: Sehr ideale Bedingungen, die in einer langen Nacht enden... Greetz to Sascha and thanx to Mädde & Rümp-Crew. | |
| 2009/04/24 | Ein wenig macht sich die Anspannung schon bemerkbar mit Sicht von der Bühne in die eindrücklich gefüllte Graben. Dem Anlass entsprechend ist das Publikum gemischt, kommt zu einem guten Teil wahrscheinlich auch wegen der Berichterstattung im Vorfeld und scheint mit unserem Sound nicht besonders vertraut. Macht aber nix, da wir einigermassen o.k. abrocken. Barni's Licht grilliert uns zwar fast und der Sound soll vorne heraus auch schon besser gewesen sein... Am nächsten Tag ziert Roy das einzige Foto vom HonkyTonk im Tagblatt: "Ganz schön Dampf machte TÜCHEL in der Halle. Ihr Comeback nach vier Jahren Pause beeindruckte." Unser Dank geht an Dani und Marc. | |
| 2009/04/11 | Das Mariaberg ist ein geiler Laden, nicht nur für unser erstes Quasiheimspiel seit rund vier Jahren. Und obwohl der hohe Raum keinen idealen Sound zulässt und ein Haustechniker Fehlanzeige ist, klingt's o.k., weil Sonal ein paar Knöpfe dreht. Nach 2m's Sirenenalarm verpassen uns Fässlers zwar fast wegen tieffliegenden Flättere, alle anderen sehen einen okayen Gig und feieren dann noch kräftig ab mit uns. Vielen Dank an die vielen bekannten und unbekannten Gesichter: Es hat grossen Spass gemacht! Danke Vögi, Jenni und Michi. | |
| 2009/02/21 | Wie eine Wiedergeburt hat es sich angefühlt, nach fast vier Jahren wieder auf einer Bühne die Sau rauszulassen. Dass wir dies gleich im Hirscheneck durften, wohin uns Andres und Würmli eingeladen haben, und das auch noch zusammen mit The Seniles und Catchpole, machte die Sache nur noch angenehmer. Keine Ahnung, wie viele Jahre man sich jetzt schon kennt (und das galt auch für viele Gesichter im Publikum), aber einen besseren Einstand kann man sich nicht wünschen. Es hat saumässig viel Spass gemacht und sowieso: Was gibt es schöneres als St.Galler Band, als ein steil gehendes Basler Publikum am Ende dazu zu bringen, „Sanggalle olé“ zu skandieren? Dank und Gruss an Andres, Würmli, Hediger, Filzli, Linder und Monica, Urs, Marianne, Chris und natürlich die Jungs von Catchpole und The Seniles. | |
| 2008/08/26 | Wie die Zeit doch vergeht - und das Gute manchmal so nahe liegt... Nach dem unendlich scheinenden Durchmessen des nimmer enden wollenden Jammertals geniesst das Wort Zuversicht in unserem Wortschatz endlich wieder die Daseinsberechtigung, die es verdient. Wir proben seit ein paar Wochen wieder einigermassen regelmässig, und das auch noch vollzählig! Mit Sonal sind TÜCHEL wieder komplett und endlich fühlt es sich wieder mal so an wie es sollte: saugut! | |
| 2006/08/18 | Mittlerweile ist seit der Schrumpfung auf Quartettgrösse über ein Jahr ins Land gezogen. Wir haben damals sofort mit der Suche nach einem neuen, fähigen Fellverdrescher begonnen... Dieses Unterfangen erwies sich aber leider als nicht ganz so einfach wie wir uns das ausgemalt hatten, im Gegenteil: Operation abenteuerliche Odyssee träfe den Nagel schon eher auf den Kopf. Denn es meldeten sich, wenn auch nicht gerade scharenweise, so doch zahlreiche Leute, die uns netterweise zwar viele unterhaltsame Stunden bescherten, nur war der oder die Richtige bis jetzt noch nicht dabei... Da wir diese immer gleiche Frage, ob wir denn jetzt endlich einen neuen Drummer hätten, verständlicherweise nicht mehr hören können und es dieser Seite wie gesagt gut ansteht, wieder einmal in (immerhin inhaltlich) neuem Glanz zu erstrahlen, wird der Welt hiermit Folgendes verkündet: Wir leben immer noch! In Sachen Line-Up-Komplettierung sieht es zwar immer noch beschissen aus, aber weil die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, werdet ihr uns so schnell noch nicht los! | |
| 2006/04/15 | Obwohl noch immer drummerlos, konnten wir die Einladung unserer alten Winti-Freunde von Cartilage nicht ausschlagen, bei der Taufe ihrer zweiten CD im Gaswerk mitzufeiern. Mit Hüe am Schlagzeug und Wagner an der einzigen Gitarre haben wir uns angesichts des personellen Notstands wenn auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, so doch wenigstens wacker geschlagen. War ein geiler Abend, auch wenn die Gage in Form einer Flasche Gin Einigen zu Kopf gestiegen ist... Unser Dank und Grüsse gehen an Cartilage, MFA, Catchpole, die ausnahmsweise mal gar nicht so Hukedichten, Sändy, Willi und Michi. | |
| 2006/03/19 | Schlagzeuger über Schlagzeuger, nur nicht der Richtige... | |
| 2005 | Gute Gigs, neue Songs und alles paletti? Naja, ein über längere Zeit konstantes Line-up scheint leider nicht so unser Ding zu sein... Aber was soll's, es war auch noch nie unser Ding, uns unterkriegen zu lassen. Sascha wollte sich an dieser Stelle eigentlich noch verabschieden. Da er dies bis weit ins neue Jahr hinein noch nicht gemacht hat, danken wir ihm hier einfach einmal für die coole Zeit, die wir in den vergangenen Jahren hatten und wünschen ihm alles Gute! | |
| 2005/08/15 | Die Überraschung des Monats ist leider nicht etwas, was wir uns gewünscht hätten, sondern kommt eher einer Hiobsbotschaft gleich: Sascha, seit dem ersten Tag mit an Bord, verwirft seine Drumsticks nach zwölf Jahren TÜCHEL!!! Es herrscht noch immer ungläubige Sprachlosigkeit... | |
| 2005/05/04 | Die bisher grösste Sache in der Bandgeschichte von TÜCHEL ist zugleich auch die letzte livehaftige für eine Weile. An besagtem Abend sollen über zweieinhalbtausend Leute am Springrock gewesen sein, was uns ein tolles Heimspiel mit einem unvergesslichen Ausblick von der Bühne beschert hat. Was soll man sagen: Vom fetten Backstage bis zu den "Sauft-soviel-und-wo-ihr-wollt-Pässen" war's allererste Sahne für uns, obwohl die Halle vom Sound her nicht gerade optimal ist. Wir hatten auf jeden Fall drei Tage Spass und bedanken uns dafür v.a. bei Pady, George, Tobias, Lars, Steff, Mac und Päuli. Grüsse gehen an die anderen Bands und an all die vielen bekannten und unbekannten Leute, die dabei waren. Live-Pix gibt's auf Lifepix, Ostpix und in der Galerie der Birreria. | |
| 2005/04/30 | Unter "Stuff" könnt Ihr neben Tonträgern ab sofort auch T-Shirts, Buttons, Sticker und weitere lebensnotwendige Dinge bestellen... | |
| 2005/04/23 | Nach einigen vergeblichen Anläufen infolge kurzfristiger Absagen anderer Bands haben wir's doch wieder mal ins Hirscheneck zu Basel geschafft. Im geilen Kellerclub mit der immer kleiner werdenden Bühne prangte das Sold-Out-Schild an der Türe und entsprechend heiss gings zu und her. Verstärkt durch George brachten wir einen guten Teil des altersmässig bunt gemischten Publikums hinter uns, das die FCSG-Schlachtrufe erstaunlich gelassen zur Kenntnis nahm... Dank und Grüsse gehen an Hochform-Filzli, Fäbi, die Lombis, Linder und die aus St.Gallen angereisten Corina, Sarah, Peter, Thomas, Nina und Lukas. | |
| 2005/01/17 | Das war's wieder mal für eine Weile von der Live-Front... Wir haben uns entschieden, all die über das letzte Jahr entstandenen Ideen in Songs zu verpacken und diese dann irgendwann mal irgendwo einzutrümmern. Keine Ahnung, wie lange das dauern wird. Wer Entzugserscheinungen bekommt, der schaut einfach mal bei uns im Proberaum vorbei, natürlich nicht mit leeren Händen, sondern mit gekühltem Bier! Bleibt sauber und bis bald...! | |
| 2005/01/14 | Aufgrund der Umstände (Nebel wie zuhause, Bühnensound gleich Null und pay your beer to play!) definitiv schon mit besserer Laune gestartet... Trotzdem gut abgedrückt. 'Nuff said. Dank und Greetz allen Beteiligten, Musti und So Taranty! | |
| 2004 | Tja, mit einem kompletten Line-up lässt sich das Ganze natürlich viel einfacher an. Entsprechend schreddern wir an einem neuen Live-Programm herum und nerven alle Veranstalter, um TÜCHEL's Abrissbirne live präsentieren zu können. Handgemachte Musik scheint sich wieder grösserer Beliebtheit zu erfreuen und so sind wir mit der Konzertausbeute ziemlich zufrieden. Es gibt bis auf zwei Ausnahmen zwar keine Gigs im Ausland, aber es tut gut, einfach wieder mal draufloszuspielen und alte und neue Freunde on the road zu treffen. Und im Vergleich zu den letzten zwei, drei Jahren fühlt es sich einfach wieder mal toll an zu wissen, dass TÜCHEL lebt, ganz abgesehen davon, dass dieses Line-up nach Meinung vieler Leute kracht wie selten zuvor... | |
| 2004/12/31 | Wir wünschen allen ein tolles neues Jahr, lasst es krachen! | |
| 2004/11/26 | Der Raum grenzt gleich an eine Kirche und daran erinnert das Teil auch eher, so hoch wie die Decke hängt... Dennoch macht Mischer Marc "Five more beers" seine Sache gut, wenn man die anderen Bands als Massstab nimmt. Gegen ein wenig mehr Innenleben hätte an diesem Abend aber wohl niemand was gehabt und so gehen unsere Grüsse an Boris, Sarah, Peter, Nadia und Co., Frick, Egi, Alain, Hukedicht und ein Danke an Marc und seine Jungs, Fister Mizz mit Freundin und natürlich Master Muster. | |
| 2004/11/24 | Zum Glück erweisen sich die zahlreichen Schaffhauser trotz der Cup-Pleite als faire Verlierer und so gehts im Club mit dem schönsten Backstageraum auch an einem Mittwoch ganz schön zur Sache! Und dies liegt nicht nur an unserem Outfit... Roman und Bucks-Recke Gavin machen tolle Jobs und The Briefs, die definitiv speichelproduzierfreundlichste Band unseres Planeten, schaffen es als eine der wenigen, uns auf obersympathische Art und Weise Nachhilfe in Sachen Musik zu erteilen... Gruss an Maya, Chrisi sowie an die Bierkurve des FCS und Dank an Tsawa sowie an unseren mustergültigen PS-Bändiger. | |
| 2004/10/16 | Winti kickt einmal mehr Arsch: Volles Haus, nette Leute, feines Essen und noch besseres Trinken! Sändy und Corina besuchen wieder mal ein Auswärtsspiel, während Bisis Hand(-icap) leider keine Luftgitarreneinlage zulässt. Macht aber nix, da uns die vier Girls in der ersten Reihe fast genau so gut gefallen... Dank an Yves & Co. für den coolen Abend mit den saugeilen Lurkers oder fat punks not dead und an Mac the driver! | |
| 2004/08/27 | Sami und seine Leute haben in Appenzell ein echt tolles Open-Air aus dem Boden gestampft. Da die Aussicht auf den Alpstein irre und der Sound von Christopher glasklar war, gab's ausser der frühen Spielzeit und dem ziemlich hip-hop-fixierten Publikum nicht viel zu meckern... Beim Abfeiern bis in die frühen Morgenstunden mit den Fuckadies und den Lombis war dann ein zweites Mal Vollgas angesagt, bevor uns Musti nach einer chaotisch-überladenen Fahrt mit Karen und zwei Yvonnes sicher landete. Gruss an Andrea, Steff, Wetta. | |
| 2004/08/20 | Seebeli-Open Air, die zweite... Licht und Sound waren, wie bereits beim letzten Mal, vom allerfeinsten und das Publikum war in Anbetracht der zahlreichen, ähm, Hippies auch ziemlich cool. Idyllisch gelegen, mit Ausblick über den Bodensee hat (bis zur letzten Band) auch das Wetter mitgespielt und da wir unsere Essens-Gutscheine auch für diverse Alkoholika eintauschen konnten, gab es wirklich nichts auszusetzen... Dank an Dani und an die vierköpfige Filmcrew vom Burgclanx sowie Wetta für die Pics! | |
| 2004/08/11 | Die Überraschung ist gross, als der Fanclub-Vorsitzende der Sektion Bielsko-Biala aus Polen, Marcin, ohne Voranmeldung auf einen Besuch vorbeischaut. Nach einem Trip zu seinem Bruder nach Lausanne erinnert er sich eines jahrealten Fetzens in seiner Tasche, auf welchem noch äusserst knapp ein Strassenname zu entziffern ist, startet bei 1 und schaut sich so lange Namen auf Briefkästen an, bis er am richtigen Ort landet... Das nennt man Hingabe! | |
| 2004/07/01 | Sachen gibt's... Roy und Doppelmeter, als Jury-Mitglieder für einen Schülerband-Wettbewerb am Start, staunen nicht schlecht, als sie unter den Teilnehmenden alte Bekannte erkennen: Painhead gehen sogar ohne Face-Lifting als 18-Jährige durch... Am folgenden Weekend im Sittertobel weicht dieser Eindruck allerdings wieder ganz flott der Realität, und man glaubt, 50-Jährigen gegenüber zu stehen... | |
| 2004/06/26 | Obwohl wir für unsere Verhältnisse zu einer unmenschlich frühen Stunde ran müssen (und dadurch gezwungen sind, die Walser'sche Hochzeit zu Lasten des Apéros zu unterbrechen; congrats!), ist die Stimmung ganz okay. Überschäumend wird sie dann jedoch, als unsere spanischen Flamenco-Tänzerinnen um Isa die Bühne entern... Die vier Girls machen ihre Sache denn auch derart gut, dass, wen wundert's, niemand auf die Idee kommt, nach TÜCHEL-Zugaben zu brüllen... hier die Pix zum Rockopenair Gossau mit Dank an Christian. Und wem das nicht genügen sollte, der bombardiere unser Gästebuch mit entsprechendem Flehen nach mehr "olé"! | |
| 2004/05/28 | Kurzfristig eingesprungen, um den 29. Konkret-Geburtstag mitzufeiern, auf diesem Weg nochmals unsere Glückwünsche! Nach Wagner's Crash-Course in Gitarrentechnik wurde die Hütte der anwesenden Feuerwehr zuliebe zwar nicht gerade abgefackelt aber dennoch ein ordentlicher Funke gezündet. Der Sound war geil, wie immer bei Paky, und den Wanderpokal für Originalität erhielt diesmal der Skispringer aus dem Publikum... Sämi rules! | |
| 2004/05/26 | Der Gig in der Villa Schönheim in Zürich-Affoltern vom 29.05.04 wurde kurzfristig abgesagt, soll aber bald einmal nachgeholt werden. | |
| 2004/05/15 | Nachdem der Match gegen Hellmute klar zugunsten von TÜCHEL ausgegangen war, ging's musikmässig zwar in die Vollen, nur fiel der Publikumsaufmarsch aufgrund des ersten Grillabends der Saison etwas gar dürftig aus... Die Bar offen bei der Kornhausbrücke ist dennoch ein auscheckenswerter Laden, auch wenn mal keine Bands am Start sind. War auf jeden Fall ein netter Abend, wie immer mit den Jungs von Hellmute, und unser Dank und Grüsse gehen an Frick, Egi und Sarah & Co. | |
| 2004/05/08 | Ein überaus junges Publikum liess sich nur dann und wann einmal aus der Reserve locken. Keine Ahnung, was sonst so abgeht dort, aber es muss wirklich ausserordentlich sein, denn wie anders wäre die an diesem lauen Abend dominierende Lethargie sonst zu erklären? Etwa damit, dass Emo(tionale Regung) out ist...? Der Raum ist nämlich ziemlich cool, das Backstage sogar sehr, die Crew dort gibt sich bis auf die lausige Biertemperierung alle Mühe und MFS (an diesem Abend etwas weniger) und die Masked Animals (mehr) kicken auch ordentlich amp, äh, ass... Danke Boris! | |
| 2004/04/30 | Es ist schon merkwürdig, wie deutlich der Herdentrieb der Menschheit in Sachen Konzertgeilheit zu Tage tritt, wenn ein Anlass nur bis zum Erbrechen beworben wird... Sprich, wo sind denn all diese Livemusikinteressierten bei all den geilen Konzerten, die sonst in dieser Gegend stattfinden? Nichtsdestotrotz war's ein geiler Abend, denn was wünscht man sich als Band mehr als eine volle Hütte, in der die Kuh fliegt? Höchstens Rorschacher mit DJ und Zürcher, die statt einer grossen Schnauze killen! Special Thanx an unseren frischvermählten Brudi für den Sound und an Lukas, dessen Merchverkäufe wieder einmal gezeigt haben, dass noch lange nicht jeder unsere Musik sein Eigen nennt! Worauf wartet Ihr noch? | |
| 2004/04/10 | Kufi und seine Crew schmeissen mit der Box einen richtig netten Punkladen, in dem bis auf den fehlenden Kaffee eigentlich alles stimmt... Das Publikum sollte allerdings sein Ausdauer-Höhentraining noch etwas intensivieren, da sind ja wir Flachländer noch besser drauf... Dafür beherrschen die Davoser den Ringel-Ringel-Reihe-Mosh wie keine anderen und man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis unser St.Galler Punk-Pärchen diese originelle Bergler-Folklore auch bei uns einführt... Während sich Brudi auf seinen Beichtstuhl vorbereitete, wurde nach dem Gig in der Bolgenschanze kräftig weitergefeiert, wo sich vor allem Starkoch Boris mit einer originellen Idee des Gläser-Wiederauffüllens hervortat... Nach einem Spaghetti-Incident Pt.II morgens um fünf war dann auch Schicht im Schacht mit Wintersport... | |
| 2004/04/02 | Haben beim Gig ihm Rahmen des Festprogramms 20 Jahre Grabenhalle gemerkt, dass TÜCHEL auch schon über 10 Jahre auf dem Buckel haben... Wie schnell doch die Zeit vergeht! Und es entzieht sich unserer Kenntnis, weshalb die Journis, die sich zwar immer ihr Maul über unser Alter zerreissen, es trotzdem nicht auf die Reihe kriegen, unsere Namen richtig zu schreiben... Vielleicht liegt's daran, dass wir von absoluten Insidern als die untalentierteste Combo in der Ostschweiz gehandelt werden... War auf jeden Fall wieder mal ein Hammerabend; für die einen feucht (Hallo Winti), für die meisten andern fröhlich und dank unserem Ostblock-erprobten Brudi auch akustisch die absolute Vollbedienung! Lars hat übrigens den ganzen Abend über Fötelis gemacht, so dass man sich die Lombis, Cartilage, Miesmuschel / Voodoo-Boogie-Man und die neuste TÜCHEL-Mode hier anschauen kann. | |
| 2004/03/22 | Gedrängt von unserem Major-Label schauten wir bei Radio Toxic FM vorbei, um wieder mal allen zu zeigen, was ein professioneller Promo-Auftritt ist... Kein Wunder also, sprach man beim Sender im Anschluss an die Übertragung von absoluten Traum-Einschaltquoten und zeigte sich besorgt über ausgefranste Glasfaserkabel und heissgelaufene Telefonlinien. Und was lernen wir daraus? Das nächste Mal lassen wir vor einer grossangelegten Aktion rechtzeitig eine neue 10'000er Auflage unserer aktuellen Scheibe nachpressen, damit wir die anschliessenden Bestellungen auch rechtzeitig ausliefern lassen können... | |
| 2004/03/19 | Es gibt Sachen, die sind einfach gut so, wie sie sind und zum Glück haben sich unsere Winterthurer Jörni, Bisi und Konsorten kein bisschen verändert...ausser das Bisi jetzt einen Exklusiv-Vertrag bei der Frauenzeitschrift Annabelle hat, weil er der neue Luftgitarren-Weltmeister ist. Nun wissen wir auch, was der die letzten Jahre so getrieben hat. Obwohl wir uns auf allerkleinsten Bühnen in miefigen Kellern auch sehr wohl fühlen, wünschte sich jeder, wir wären ein Duo... Dank dem Auftritt des oberlethargischen Publikums, das zwar gegen Schluss etwas besser wurde, wissen wir jetzt auch, wieso es dem FCW so beschissen geht... Dafür war der Bühnensound geil. Gruss an die gar nicht mal so vollen Hukedichten und besonders an unsere treusten Seelen Simon, die beiden blonden Schwestern und natürlich Sämi. | |
| 2004/02/28 | In Flawil haben uns wieder viele Leute aus St.Gallen besucht, so dass wir ein halbes Heimspiel hatten. Die Veranstalter Karin und Co. sind sehr nett, sollten sich im Backstageraum jedoch bei Gelegenheit mal die Türklinke anschauen, damit wir uns das nächste Mal vor dem Konzert nicht wieder selbst einschliessen... Muss ein cooler Abend gewesen sein, denn auch der Journi von der Wiler Zeitung, der uns vor dem Gig interviewt hat, fand uns laut Artikel toll. Wir hoffen nur, dass er seine Reviews nicht auch schon vorher schreibt wie sein Kollege Fröhlich... Dank an Sämi und seine fahrbare Konzerthalle und an Sundiver! | |
| 2004/02/17 | Dank Matias und Lars läuft nun auch unser Gästebuch. Zum Glück handelt es sich dabei um etwas Elektronisches; das wird hoffentlich um einiges schwieriger zu verlieren sein als ein richtiges Buch mit mehreren Jahren TÜCHEL-History drin... Also, worauf wartet Ihr noch, jetzt, da Ihr es uns endlich einmal aus sicherer Entfernung geben könnt? | |
| 2004/01/24 | Endlich wieder mal KONKRETes, obwohl uns die unter den momentan herrschenden Temperaturen und dem Schneetreiben wohl schönste Treppe Österreichs mit Genickbruchgarantie eigentlich hätte gestohlen bleiben können... Da die U.K.SUBS, wie im direkten Vergleich mit TÜCHEL bewiesen, zwar klägliche Fussballer sind, aber nebenan lärmen, ist leider nicht so viel Volk da wie beim letzten Mal. Egal, Paky zimmert einen Hammer-Bühnensound und zusammen mit den coolen Shoemakers wird's ein geiler Abend, an dem neben der SG-Fraktion Otze, Sterni und Co. auch die TÜCHEL-Sektion Vorarlberg mit Irene, Sabine und Waschtl ordentlich Gas gibt. | |
| 2004/01/23 | Was tun, wenn's brennt, brennen lassen? Eigentlich schon, aber nicht bei Dani, weshalb wir kürzestfristig für die abgesprungenen Maxeen eingesprungen sind, deren Sänger unter einem Sprung im Stimmband litt... Haben in der Grabenhalle St.Gallen für die jungen Römer Vanilla Sky eröffnet, die total herzig waren. | |
| 2004/01/10 | Einladung ins Hafenbuffet von Painhead. Endlich mal kein Keller, supervoll mit ca. 350 Leuten, darunter viele Kids sowie unsere beiden "Methusalem-Fans", die sich dank ihres fortgeschrittenen Alters trotz "Ausverkauft"-Schild hineinmogeln konnten. Die vier Painhead-Sympatikusse brachten die Hütte erstmals zum Kochen, bevor wir an der Reihe waren und zuerst mal wieder mit technischen Problemen zu kämpfen hatten. War aber trotzdem geil, ein bisschen laut, haben wir gehört… Und die Gage konnte sich auch sehen lassen: Halbliterdosen soweit das Auge reichte sowie eine Kiste Sagres von Schnadel! Schon wieder kein Fahrer, Claudia und Jacky sei dank, dass wir's dennoch durch die Sintflut nach Hause geschafft haben. | |
| 2004/01/01 | Gutes Neues allerseits! Endlich können wir solche Wünsche wieder über eine Page durchgeben. Ist zwar nicht so flashig wie Huldi's Version, dafür kann sie sich nun jede und jeder Interessierte hereinziehen...und halbwegs aktuelle Infos kriegen... | |
| 2003/12/06 | Fleisch laden nach Zürich. Nach der coolen Totalbar und der wohl besten Lasagne ever wurde das knallvolle Egocity gerockt, wie's im Buch steht. Nichts zu spüren von der sonst üblichen Zürcher "wir sind die coolsten und wippen allerhöchstens mit dem kleinen Zeh' mit"-Mentalität, die wir schon einige Male erlebt haben hier. Besonders erwähnenswert: Szene-Urgestein Alain grölte all unsere Songs lauthals mit, obwohl wir einige Sachen im Programm hatten, die wir das erste Mal überhaupt gespielt haben... Fleisch waren auch total geil, leider zum drittletzten Mal mit Sänger Grau, glücklicherweise macht der Rest als Trio weiter, watch out! Ironischerweise waren mit uns ausgerechnet St.Galler Gäste geladen, obwohl das (besetzte) Egocity dem aus unserer Stadt kommenden Architekten Eberle (Busse wegen Subventionsbetrug!) zum Opfer fällt… "Ego wird geräumt? - Eberle, du träumst!" | |
| 2003 | Es laufen fast keine Proben mehr, frustriert sitzt jeder in seinem Kämmerlein, brütet zwar neue Songs aus, aber die Motivation lässt verständlicherweise zu wünschen übrig. Die Homepage wird heruntergenommen, da wir seit Huldi's Abgang nicht mehr in der Lage sind, dieses Flash-Ungetüm selbst zu unterhalten. Zudem waren die Reaktionen darauf immer schon gespalten, da man eine Rolls Royce-Kiste benötigte, um die Page geniessen zu können. War es für die Einen das Grösste überhaupt, waren beim Rest Abstürze an der Tagesordnung, da das Teil einfach zu umfangreich war. Gegen den Sommer dann endlich der lang ersehnte Lichtblick: Doppelmeter, TÜCHEL-Freund seit Anfangstagen, hat seine Weltreiselust gestillt und sorgt mit der Übernahme des Mikros dafür, dass bei TÜCHEL stimm(ungs)mässig wieder alles im grünen Bereich ist. Von der Bierversorgung, die er als Neuer natürlich übernehmen muss, ganz zu schweigen... . | |
| 2002 | "Drive" gelangt somit verspätet doch noch zu Veröffentlichungs-ehren. Anfang des Jahres spielen TÜCHEL sieben Gigs innerhalb von sieben Tagen in Deutschland, der Tschechischen Republik, in Polen und in der Schweiz. Nach dem Wochenende mit den beiden Gigs in Zürich mit Peter and the Test Tube Babies und in Winterthur mit u.a. The Exploited nimmt Weber seinen Hut, den er eigentlich nie ganz abgenommen hat, und da sitzen wir wieder. Es singen zwar Leute vor, jedoch ohne dass es gegenseitig funkt. Als Folge davon macht sich der Frust so richtig breit. |
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| 2001 | Unmittelbar nach dem Mastering zur CD "Drive" spielen TÜCHEL als Support von G.B.H. einen letzten Gig in der Formation Huldi (vox), Wagner (git), Hüe (git), Roy (bass) und Sascha (drums) in der Remise Wil, die den würdigen Abschiedsrahmen liefert. Nach vier Monaten des ergebnislosen Suchens nach einer neuen Stimme hilft uns Weber aus, bei dem jedoch bereits von vornherein klar ist, dass er nicht fest mit an Bord kommen wird. Damit sind wenigstens die bereits gebuchten Gigs gerettet. | |
| 2000 | Eine vielbeachtete Homepage wird aufgeschaltet, im Juni eine weitere einwöchige Tour in der Tschechischen Republik und in Polen absolviert und die Aufnahmen zu einer neuen CD für den Anfang des kommenden Jahres geplant. Rückblickend und mit etwas Abstand betrachtet beginnt sich dennoch gegen Ende des Jahres Huldi's Trennung von TÜCHEL abzuzeichnen. | |
| 1999 | Dank einem australischen Freak namens Simon, der im Norden Lettlands eine kultige Radioshow aus seiner Garage sendet, und einem weiteren alkoholbedingten Entscheid aus dem Bauch heraus spielen TÜCHEL eine erste zusammenhängende Tour im Ausland. Für sieben Konzerte innerhalb von neun Tagen werden in Deutschland, der Tschechischen Republik, Polen, Litauen und Lettland rund 4'500 Kilometer teils übelster Strassen gefressen. Rock'n'Roll in Reinkultur, der im St.Galler Tagblatt als erstes Tourtagebuch einer Band nachzulesen ist. | |
| 1998 | Trotz Liebe zu Tape und Vinyl reift die Idee, zum fünfjährigen Bestehen von TÜCHEL eine grössere Produktion in Form der CD "Rape Thy Nation" anzugehen. Eine Auszeit ist die Folge, denn wie bei allen bisherigen Veröffentlichungen sollte es sich auch hierbei wieder um eine einhundertprozentige Eigenproduktion handeln. | |
| 1997 | Mit "Kill the Clown" folgt ein weiteres Tape in einem insofern ruhigen Jahr, als dass TÜCHEL ausnahmsweise von einem Line-up-Wechsel verschont bleiben. | |
| 1996 | Alle Jahre wieder: Das Besetzungskarussell dreht sich munter weiter, anscheinend die einzige Konstante bei TÜCHEL, mal abgesehen vom Bierkonsum. Diesmal erwischt es Aldo, worauf sich Wagner (git) in einer rekordverdächtigen Zeit die zu dieser Zeit rund vierzig aktuellen Songs draufpackt. Nach nur viermonatiger Live-Abstinenz ist wieder Vollgas angesagt. | |
| 1995 | Nach dem "Clean it up"-Tape, das zugleich den Abschied der Ära mit Linder und Smär markiert, steht Ende des Jahres die Veröffentlichung der Vinyl-7" "Eat shit" an. Eingespielt von Huldi (vox) Aldo (git), Hüe (git), Roy (bass) und Sascha (drums) werden dank zahlreicher guter Kritiken bald einmal weitere fünfhundert Exemplare der vier Songs nachgepresst. Das neu entflammte Interesse am Punk trägt natürlich das Seine zum bis dato erfolgreichsten Abschnitt in der Geschichte von TÜCHEL bei und bei der Wahl "Beste Band im Universum" des Zürcher Jugend- und Musikmagazins "Toaster" springt ein ehrenvoller zweiter Platz heraus. |
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| 1994 | Mit "Control Thy Tüchel" folgt ein erstes Tape und weil diese Art von Musik und die Zusammensetzung dieses Projekts wieder den Spass aufkommen lassen, den die immer mehr vor sich hinsiechenden erwähnten Bands zuletzt vermissen lassen, heisst die einzig logische Konsequenz von nun an ausschliesslich TÜCHEL. | |
| 1993 | Als sich abzuzeichnen beginnt, dass die beiden St.Galler Bands Konradz (Rock) und X-cess (Trashcore) langsam aber sicher das Zeitliche segnen würden, schliessen sich aus diesen zwei Formationen die punk-, metal- und HC-beeinflussteren Linder (vox), Smär (git), Hüe (git), Roy (bass) und Sascha (drums) zusammen, um so nebenbei aus reinem Spass an der Sache Songs von mehr oder weniger bekannten Punk- und Hardcorebands zu verwursten. Zu dieser Zeit, der Punk war schon längst für tot erklärt worden, ist zwar weit und breit noch nichts zu spüren von einem Punk-Revival, aber die Konzerte an Parties und in Kellern für Sprit und Bier kommen beim Publikum so gut an, dass in der Folge denn auch die ersten eigenen Songs unter dem im Delirium für marketingtechnisch optimal befundenen Namen TÜCHEL entstehen. |



